DANKE!

Danke im Namen des St. Elisabeth-Vereins an alle: Künstlerinnen und Künstler, Organisationsteam, Schirmherrin Kirsten Fründt und Schirmherr Volker Carle und natürlich den Gästen - ihr ward spitze!
700 Besucher an 3 Tagen - die WABLage 3.0 kann kommen!

Mit Kunst, Kultur, Musik und 700 Gästen Abschied aus ehemaligen Industriehallen gefeiert

Gut gefüllte Hallen: 200 Besucher erlebten die Vernissage zur „WABlage 2.0“ in Cölbe. Foto: Rainer Waldinger

„WABLage 2.0“ in Cölbe ist nicht die Letzte gewesen: dritte Auflage im Rohbau geplant  

Drei Tage fand in Cölbe die „WABLage 2.0“ statt. Die Fortsetzung der erfolgreichen ersten „WABLage“ aus dem Jahr 2017 war die letzte in den ehemaligen Industriehallen in der Lahnstraße 8 vor dem Neubau, aber es geht weiter mit Kunst, Kultur und Musik auf dem Areal.

„Die WABL-Hallen mit so viel Leben und Liebe zu füllen war einfach wunderbar, danke für so viel Engagement“: Der Facebook-Eintrag eines Gastes auf der Seite des St. Elisabeth-Vereins spiegelt die Stimmung der drei Tage Kunst, Kultur und Musik in der Cölber  Lahnstraße wider.
30 Künstlerinnen und Künstler, neben renommierten Ausstellenden auch Debütanten und Jugendliche des Vereins, eine offene Bühne mit Lesungen des Erzählers Erwin Junker und des Marburger Autors Daniel Grosse, Musik der Rock-Coverband „SoundKraft“ und des Marbacher Chors „CHORios“, Puppentheater der „Blauen Bühne“, dem Spontan-Auftritt von Egon Hübinger - Taiko-Trommler aus Marburg - oder dem Poetry-Slam-Workshop von Felix Römer: Das Kultur-Programm ließ die drei Tage zu einem echten Festival werden.
200 Gäste erlebten die Vernissage, bei der Bürgermeister Volker Carle als Schirmherr noch einmal den Wert einer solchen Veranstaltung für Cölbe als Begegnungsmöglichkeit deutlich machte und Hans-Werner Künkel, Vorstand des St. Elisabeth-Vereins, erklärte, warum das sozialdiakonische Unternehmen sich im Bereich von Kunst und Kultur engagiert: „Sozialräumliches Denken und Handeln gewinnen bei der Umsetzung des Inklusionsgedankens immer  mehr an  Bedeutung.“
Am Samstag wandelten 150 Besucherinnen und Besucher durch die Hallen, stand die Begegnung mit der Kunst und den Künstlern im Mittelpunkt, abends erlebten 50 Gäste den Ausklang bei Rock-Musik.
300 Gäste waren beim Familien-Sonntag mit von der Partie. Der Großteil davon erlebte die Finissage, bei Landrätin Kirsten Fründt als Schirmherrin auf die Bedeutung eines solchen Miteinanders bei der Überwindung von Grenzen hinwies und eine Rückblick auf die vergangenen drei Jahre und die vielfältigen Veranstaltungen auf dem Gelände gab.
Die Hallen werden nun abgerissen und es entsteht Neues, was  Poetry-Slamer Felix Römer mit seiner besonderen Art des literarischen Vortrags darstellte – wobei einige Besucher Tränen in den Augen hatten:  
"Auf Wellblech fällt Regen - Leuchtröhren knistern - Geräusch kann bewegen - Und morgen wird gestern - Die Halle wird ruhig - Und es flüstert der Fluss - Dass zum entstehen - Eben auch was geh'n muss."
Zum Entstehen erklärte Matthias Bohn, Kaufmännischer Vorstand des St. Elisabeth-Vereins dann, was auf dem Areal entstehen im zweiten Bauabschnitt wird: neben Verwaltungs- Dienstleistungs- und Gewerberäumen unter anderem ein inklusives Begegnungscafé, eine Bürgerwerkstatt und Räume für Veranstaltungen – unter anderem dann für die „WABLage 4.0“. Und das dritte Festival dieser Art soll dann im Rohbau stattfinden.  

Wow: 200 Gäste erleben die Vernissage des Miteinanders

„Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen.“ Frei  nach dem irischen Schriftsteller Oscar Wilde folgten die Gäste dem Motto der Vernissage zur "WABLage 2.0": Durch die Hallen zu wandeln und sich miteinander auszutauschen - über Ihre Wahrnehmungen, Empfindungen zu den Werken der ausstellenden 30 Künstlerinnen und Künstler oder sich ganz einfach beim Miteinander zu begegnen.

Hans-Werner Künkel vom gastgebenden St. Elisabeth-Verein und Cölbes Bürgermeister Volker Carle - gemeinsam mit Landrätin Kirsten Fründt Schirmherr der drei Tage Kunst, Kultur und Musik in den ehemaligen Inddustriehallen - freuten sich nicht nur über das besondere Arrangement dieser Vernissage, sondern auch über die 200 Gäste beim auftakt am Freitagabend.

Bis zum Sonntag ist dieses Event in der Lahnstraße 8 noch zu erleben.

 

 

 

Drei Tage Kunst, Kultur und Musik: Tag für Tag ein Appetitmacher

Drei Tage Kunst, Kultur und Musik - und ein letztes Mal im Industriehallen-Ambiente: Das ist die zweite WABLage, die "WABLage 2.0". Am Ende der ersten "WABLage" vor zwei Jahren waren sich Kunstschaffende, Musiker und viele der 450 Besucher einig: Dieses erste Mal in den zuvor 10 Jahre leerstehenden Hallen in der Lahnstraße sollte nicht das letzte gewesen sein. Hier nun das Programm der "WABLage 2.0" samt Appetitmacher auf die Werke der Künstlerinnen und Künstler und einem Arrangement aus Musik, Wahrnehmung, Akkustik und Unterhaltung.

 

 

Das Kultur- und Unterhaltungsprgramm

Offene Bühne, das ist das Motto am Samstag (14 bis 17 Uhr) sowie am Sonnatg ab 10.30 Uhr.

Am Samstag liest der Erzähler Erwin Junker unter anderem Werke von Heinrich Heine, Hannes Wader oder das Tschech-Lied.

Am Sonntag trägt Daniel Grosse aus seinen Werken vor und tritt der Marbacher Chor "CHORios" auf.

Mit einem Klick mehr zu Daniel Grosse

Mit einem weiteren Klick zu "CHORios"

Das Foto zeigt Daniel Grosse während der ersten WABLage

 

 

 

„Poetry Slam ist Rock ‘n’ Roll für Unmusikalische“, sagt Felix Römer, was das heißt wird in seinen Texten deutlich. Am Sonntag gibt der Poetry-Slamer ab 11.30 Uhr einen Workshop, bis 14.30 Uhr kann in dieser Werkstatt die besondere Form des literarischen Vortrags miteinander geübt werden.

Mehr zu Felix Römer mit einem Klick

Mehr mit einem weiteren Klick auch auf Facebook

Die "Blaue Bühne" spielt dabei am Sonntag um 14.30 und 15.30 Uhr Puppentheater vom Feinsten: "Die Zauberkiste" und "Der Bär geht spazieren".

Mehr zum Puppentheater:

Die Blaue Bühne bringt Puppen zum Tanzen

Und auf Facebook

Die Band "SoundKraft" rockt dabei am Samstag, 9. Februar, ab 19 Uhr. Für die Nachwuchs-Musiker aus Cölbe gab es bislang gute Kritiken:

SoundKraft: MLS-Schüler rocken das Schooljam-Regionalfinale in Frankfurt

SoundKraft - Cover-Rock aus Marburg

Mehr zur Band auch auf:

https://www.facebook.com/SoundKraft.official.page/

 

 

 

Die Künstlerinnen und Künstler

"Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen" (Oscar Wilde, 1854 - 1900): Im Vorfeld der "WABLage 2.0" wollen wir die Vorfreude darauf wecken, was Sie vom 8. bis 10. Februar entdecken können. Unter anderem mit Kurzporträts der Künstlerinnen und Künstler sowie Einblicke  in ihre Werke. Tag für Tag …
 

Ein kleiner Appetitmacher auf die "WABLage 2.0": "Da war doch was", ein Werk von Ulrike Krappen, einer in Marburg lebenden Malerin und Kinderbuchillustratorin. Bis zur WABLage 2.0 präsentieren wir Tag für Künstlerinnen und Künstler sowie deren Werke.

Ilona von der Bey

Eigenwillig, spontan und überzeugt am eigenen Tun

1966 in Mülheim an der Ruhr geboren
Fachabitur für Kunst und Gestaltung
Studium Druckereitechnik
Fachwirtin für Marketing & Vertrieb

seit 1990 Ausstellungen

Brunnenfest MONTMARTRE von Kettwig, Essen
Dresdner Bank, Essen
Dürener Tor, Stadt Nideggen
Hildener Kunstmarkt, Hilden
KunstKate, Hamburg
Kunst a.d.Salzböde, Gladenbach
Lircone, Wuppertal
Münstertherme, Düsseldorf
Openair Kunst im Zoopark, Düsseldorf
R2 Rauschenale, Rauschenberg
...
2019 Montmartre von Kettwig, Essen - Kunst a.d.Salzböde, Gladenbach - R3 Rauschenale, Rauschenberg

2020 Ingenico Payment System, Ratingen - Medienhaus Mülheim an der Ruhr

seit 2005 Mitglied Europäischer Zentralverband Bildender Künstler und Literaten [EZBKL]

 

Stephanie Göbeler-Scheuer

Schon in der Kindheit künstlerisch interessiert und tätig
lebt in Albshausen,
Ausbildung zur CTA abgeschlossen,
nebenberuflich Studium der Kunstgeschichte, Europaischen Ethnologie und Grafik und Malerei an der Philipps-Universität Marburg mit Abschluss,
seit 2009 regelmäßige Teilnahme an Ausstellungen.

"Kunst ist meine Leidenschaft"
Ein Blickwickel, ein Papier, eine Farbe, ein Stück Stoff, Fasern, Ton, das kleine Feine, das Flirren, die Kombination, können mich reizen - zu grafischen Arbeiten, Fotografien, experimentellen Arbeiten aus Papier oder Stofffasen und vor allem auch zu Arbeiten aus Ton.

 

Silvia Busch

Studium an der Pariser Kunstakademie, Autodidaktin
Arbeiten in Aquarell, Pastell-, Öl-Kreide und Acryl sowie als Federzeichnung

Nationale Ausstellungen:
Düsseldorf Essen, Kassel, Frankfurt, Wiesbaden, Bad Reichenhall, Usedom, ...
Banken, Sparkassen, Autohäuser, Kanzleien......

Internationale Ausstellungen:
Niederlande, Belgien, Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Russland …

Kunstmärkte im Landkreis ausgestellt und/oder mitorganisiert:
Kirchhain, Stadtallendorf, Neustadt, Halsdorf, Cölbe, Marburg, Bad Endbach, Biedenkopf, Wetter

Auszeichnungen:
Landesehrenbrief, Silberne Plakette der Stadt Kirchhain, Silbernen und Goldenen Pegasus des
Kirchhainer Künstlerkreises'75, Ehrenamts-Auszeichnung des Landkreises Marburg-Biedenkopf

Ankauf von Bildern für Öffentl. Institutionen so zum Beispiel:
Hessisches Kulturministerium Wiesbaden, Generalvertretung des ehemaligen Postministeriums Köln und und …

- seit 1980 Mitglied im Kirchhainer Künstlerkreis’75 und seit 1985 Vorstandsmitglied -

 

Werner Eismann

* 24. Oktober 1957 in Marburg/Lahn
Skorpion – Fotokünstler – Musiker

Mit zwölf Jahren die erste Gitarre, mit dreizehn die ersten Gigs: Werner Eismanns Leidenschaft für Musik und künstlerisches Schaffen entwickelt sich früh – und bestimmt bis heute sein Leben. Er komponiert, arrangiert, experimentiert auf verschiedenen Instrumenten und ist mit seinen erfolgreichen Bands Softeis und Purple als virtuoser Musiker bekannt. Seit er vor 15 Jahren die Fotografie für sich entdeckte, setzt er seine künstlerische Kreativität auch im Umgang mit Licht, Formen und Farben ein:  Aus Fotos werden Kunstwerke, Farbspiele und Lichteffekte verwandeln die ursprüngliche Kulisse in  
bewegte und bewegende Szenen. Banale Situationen bekommen mit seiner „Wusch-Technik“ eine völlig andere Perspektive und geben dem Betrachter das Gefühl, für einen Augenblick in einer anderen Welt zu stehen – schrill, surreal, futuristisch.

Mittels Lichteffekten wandelt er die Kathedrale von Mallorca zu einem märchenhaften Gebilde, die abendliche Aufnahme einer Einkaufspassage in Rom erweckt durch Licht und Spiegelungen das Gefühl von tiefer Räumlichkeit. Mehrere Bilder aus der Hauptstadt Berlin drücken den Wandel der Zeit im Denken und Handeln der Gesellschaft aus. Geometrisch gesetzte „Wusches“, vermischt mit Blautönen, lassen den Potsdamer Platz kalt und distanziert wirken. Schärfe und Unschärfe am Sony Center bringen mehrdimensionale, berauschende Ebenen hervor. Die konträre Verbindung von weichen und harten Formen, Schärfe und gleichzeitiger Unschärfe, ausgeprägten Licht- und Schattenverhältnissen schafft Kompositionen mit intensiver Tiefenwirkung. Durch fragmentale Überlagerungen entstehen neue Berührungspunkte. Konkretes wirkt abstrakt, Materie lebendig, Landschaft unwirklich, Gebäude erscheinen mal kühl, mal anziehend. In seinem Werk öffnet der Fotokünstler den Blick für die unterschiedlichsten Wirkungen gegenwärtiger Architektur.

Der Fotograf Werner Eismann ist ein konzentrierter Beobachter seiner Motive, der Künstler wandelt die Orte der Gegenwart durch eindrucksvolle Inszenierungen in neue Räume.

 

Sharchen-Beata Hagen

Autodidaktin
in Berlin geboren
Zeichnen: seit der Kindheit
Fotografie: seit 1971
Malerei: seit 1998
Mosaik: seit 2002 - großflächige Mosaike (mit bis zu 100 qm), Kurse, Fortbildungen, Objekte
mit Mosaik, Projekte, Betonelemente, Skulptur, Mosaikbilder zum Aufhängen
Mehr im Netz unter www.sharchen-beata.com
und noch mehr in „FLUX - eine Ausstellung“
wo: Am Grün 32, Marburg

Lisa Michel

Lisa Michel aus Marburg, Schülerin 9. Klasse Gymnasium, 15 jahre: Das ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Kurzpoträt der jungen Künstlerin, die erstmals ausstellt, wenn auch schon Werke von ihr zu sehen sind: in Büroräumen des St. Elisabeth-Vereins oder der Näh- und Märchenstube in Rauschenberg.

Hans-Heinrich Thielemann

Hans-Heinrich Thielemann ist Bildhauer und Kunstvermittler. So war er beispielsweise einer der Ideengeber für die Entwicklung des Skulpturenpfades in Kirchhain. 2014 erhielt er den Otto-Ubbelohde-Preis, die höchste Kunst-Auszeichnung, die der Landkreis Marburg-Biedenkopf vergibt. Mit seinen Werken und Aktionen wie "Kunst im Park" hinterlässt er seine Spuren in der Region.

Inge Eismann

Es gibt Bilder, auf denen immer die Sonne scheint, Bilder, die Ruhe vermitteln, Bilder, die die Fantasie beflügeln, bewegte Bilder, Bilder, Bilder, Bilder ...
Das ist die Welt von Inge Eismann-Nolte, freischaffende Künstlerin im schönen Ort Amöneburg-Mardorf im Hessenland.
Ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten malerischen Ausdrucks reiht sich Seminar an Seminar, Technik an Technik, Bild an Bild.
Nach ihrer fast 30jährigen Erfahrung in ihren Berufen als Drogistin, Kosmetikerin, Farb- und Stilberaterin, Visagistin, Seminarleiterin und Coach, in denen sie sich immer wieder mit der Wirkung von Farbe und Form auseinander setzte, widmet sie sich seit 2005 schließlich voll und ganz der Malerei.
Sie erforschte intensiv die verschiedensten Maltechniken und Malmittel bei namhaften Künstlern und vertiefte ihre Kenntnisse in der Sommerakademie und durch eigene Studien.
Eine Entdeckungsreise, die wohl nie zu Ende geht.
Die Freude beim Malen kommt in ihren lebendigen Bildern zum Ausdruck.
Seit 2006 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen.
Otto-Ubbelohde-Preisträgerin 2015.

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Heidi Wollmer

Malerei und Gestaltung / Autodidaktin
Geboren 1959 in Frankenberg/Eder
Mitglied Kunstfreunde Wetter e.V.
Diverse Gruppen- und Einzelausstellungen, unter anderem Nacht der Kunst 2015 in Marburg mit „Erlaubter Berührung"
Ihre früheren Werke waren klein, zart und zerbrechlich. Dann wurde sie "mutiger und es entstanden im Laufe der Jahrzehnte großformatige und kraftvolle Bilder".
"Heute benötige ich keinen Pinsel mehr, ich schaffe meine Werke ausschließlich mit meinen Händen", sagt sie zu ihrer künstlerischen Entwicklung. Das Experimentieren mit Farben und Naturmaterialien führt zu vielfältigen und überraschenden Ergebnissen.
Bewusst verzichte sie auf vorderseitige Signatur und Titel, um den Werken und den Betrachtenden jegliche Interpretationsfreiheit zu schenken.
Es gibt kein oben und unten, kein links und rechts.
Übrigens: Bei ihren Werken ist berühren nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.

Jürgen Barth

Industriemeister Holzverarbeitung

geboren 1968 in Marburg
langjährige Berufserfahrung im Möbel und Treppenbau
seit 2004 Schreiner im Hessischen Landestheater Marburg
seit 16 Jahren Gestaltung von Lichtobjekten
seit 2010 Skulpturen aus Holz und Werkstoffen

Es entsteht sofort das Bedürfnis die von Barth perfekt geschliffenen Sinuskurven mit den Händen zu ertasten. Der perfekte, handwerklich vollendete Schliff gibt uns einen dreidimensionalen Einblick in alle Bereiche des Holzes. Voller Harmonie  begegnen uns geölte Flächen mit natürlichen Charakter als Skulpturen und Lichtobjekte, welche aus allen Holzarten und Werkstoffen gefertigt werden. Ein Muss, es anzufassen und für sich das passende auszusuchen.

Ausstellungen

2008 bis 2015
ARTINEA, Rauischolzhausen
"Wind in den Weiden", Herborn
KUNSTKATE Volksdorf, Hamburg
Galerie uno, Wölfersheim
Atelier Lambertz, Burghaun

2016
ARTINEA, Rauischolzhausen
R1 RAUSCHENALE, Rauschenberg
Kloster Schiffenberg, Gießen

2017
Galerie im Glashaus
R2 RAUSCHENALE, Rauschenberg
Kloster Schiffenberg, Gießen

2018
Kunst an der Salzböde
Frühjahrs und Herbstmarkt Essen Kettwig
Katenmarkt Hamburg Volksdorf
Kunst hinter den Kulissen Galerie Haspelstrasse
         

Dauerausstellungen
Holz - und Technikmuseum, Wettenberg
Wind in den Weiden", Herborn

 

Ulrike Krappen

Ulrike Krappen, Malerin und Kinderbuchillustratorin, lebt und arbeitet in Marburg bei der Arbeit hört sie Lou Douillon, Dixi Chicks, Melingo, Jaymay, Hopsin....

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Drei Tage Kunst, Kultur und Musik

Drei Tage Kunst, Kultur und Musik - und ein letztes Mal in diesem Ambiente: So lässt sich die zweite WABLage, die „WABLage 2.0“ (sie auch WABLage 2017 - ein Rückblick) zusammenfassen. Nachdem 450 Besucherinnen und Besucher die Premiere im Jahr 2017 erlebt haben, verabschieden wir uns vom 8. bis 10. Februar von den Industrielhallen in einer besonderen Art und Weise. Nich aber davon, in der Lahnstraße in Cölbe Begegnungen bei Kunst, Kultur und Musik zu initiieren.

Hier das Programm (Impressionen folgen, es lohn sich also immer wieder hier vorbeizuschauen):
Freitag, 8. Februar:
Ab 18.00 Uhr • Vernissage/offizielle Eröffnung
• Grußworte des Schirmherren, Cölbes Bürgermeister Volker Carle
• Die Künstler und Künstlerinnen stellen sich vor
Es werden Getränke und Häppchen angeboten.

Samstag, 9. Februar:

12.00 Uhr Beginn
12.00-18.00 Uhr Künstlerischer Austausch, Mittagstisch
14.00-17.00 Uhr Offene Bühne mit Lesungen und Musik u. a. mit dem Erzähler Erwin Junke
Ab 19.00 Uhr SoundKraft (Rock-Coverband)
Open End

Sonntag, 10. Februar:
10.00 Uhr Beginn
Ab 10.30 Uhr Offene Bühne mit Lesungen und Musik u. a. mit dem Marburger Autor Daniel Grosse und dem Marbacher
Chor „CHORios“
11.30-14.30 Uhr Workshop Poetry Slam für alle mit Felix Römer
14.30 & 15.30 Uhr Blaue Bühne Marburg (Puppentheater)
16.00 Uhr Finissage mit Präsentation der Poetry Slam-Workshop-Ergebnisse und Grußworten der Schirmherrin, Landrätin Kirsten Fründt
18.00 Uhr Ende der Veranstaltung